Jobbeschreibung
- Wahrnehmung der Aufgaben nach § 13 SGB VIII
- Gefährdungsüberprüfungen nach §8a SGB VIII
- Durchführung von vorläufigen Schutzmaßnahmen nach § 42 SGB VIII, Vermittlung zu den örtlich zuständigen Jugendämtern und in diesbezügliche Hilfen
- Aufsuchende Sozialarbeit, niedrigschwellige Notversorgung, Beziehungsaufbau und kontinuierliche Beratung von jungen Menschen, deren Lebensmittelpunkt die »Straße« bzw. »Szene« ist
- Aufsuchende Sozialarbeit, niedrigschwellige Notversorgung, Beziehungsaufbau und kontinuierliche Beratung insbesondere von Mädchen und jungen Frauen auf der Straße
- Krisenberatung, Krisenintervention sowie Beratung und Betreuung von Jugendlichen in einer besonderen Not- und Gefährdungssituation, auch von Jugendlichen mit ausgeprägter Drogen, Kriminalitäts- und Prostituiertenproblematik sowie psychischen Auffälligkeiten
- Konfliktklärung und Deeskalation bei auftretenden Auseinandersetzungen
- Beratung von Eltern eines Kindes oder Jugendlichen; Verhandlungen mit Erziehungsberechtigten, Bezugspersonen, Jugendämtern und anderen relevanten Institutionen
- Kooperation mit Jugendhilfeträgern und anderen Institutionen zur Vermittlung von Unterstützung und weiterführenden Hilfen
- Enge Kooperation mit dem Sleep In
- Dokumentation, Erfassen von Statistiken
- Anleitung von Praktikantinnen und Praktikanten
- Einarbeitung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Qualifikation
- Für Beamtinnen und Beamte: Erfüllung der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des Sozialdienstes
- Für Tarifbeschäftigte: Bachelor of Arts Soziale Arbeit oder Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagogin/Sozialpädagoge mit staatlicher Anerkennung, welche jeweils außerdem über eine mindestens einjährige Berufserfahrung in der Jugendhilfe, insbesondere im Bereich der Hilfen zur Erziehung, im Kinderschutz oder in der Beratung von Familien verfügen oder Diplom-Pädagogin/Diplom-Pädagoge, Erziehungswissenschaftlerin/Erziehungswissenschaftler B.A., Heilpädagogin/Heilpädagoge B.A., Rehabilitationspädagogin/Rehabilitationspädagoge B.A., welche jeweils außerdem über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Jugendhilfe, insbesondere im Bereich der Hilfen zur Erziehung, im Kinderschutz oder in der Beratung von Familien verfügen.
- Bereitschaft zur Wechselschicht sowie Erreichbarkeit in besonders schwierigen Notfällen über die üblichen Dienstzeiten hinaus.
- Deutsche Sprache C1-Niveau
- Wünschenswert für alle: Erfahrung in der Arbeit mit Straßenjugendlichen, Fahrerlaubnis der Klasse B.
- Die formalen Anforderungen müssen bis zur Auswahlentscheidung erfüllt sein.
Unternehmensbeschreibung
Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gewährleistet umfassende Bildung in Berlin – von der frühkindlichen Betreuung bis zum Schulabschluss oder Hochschulstudium. Rund 50.000 Beschäftigte arbeiten an den Berliner Schulen, etwa 2.000 in der Verwaltung, die zentrale strategische und operative Aufgaben übernimmt.
Benefits
- Finanzielle Anreize
- Neben einem sicheren Einkommen profitieren Sie bei uns von zusätzlichen finanziellen Leistungen wie Sonderzahlungen, betriebliche Altersvorsorge, Wechselschichtzulagen und BVG-Firmenticket.
- Arbeiten für das Gemeinwohl
- Mit Ihrer Arbeit leisten Sie einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und schaffen nachhaltige Verbesserungen, die das Leben bzw. die Lebensbereiche vieler Menschen in Berlin positiv beeinflussen.
- Wir ermöglichen Ihnen zur Erhaltung Ihrer Gesundheit die Teilnahme an internen und ausgewählten externen Gesundheitsangeboten zu vergünstigten Preisen.
Rechtliches
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Kontakt
Ansprechpartner:
Bei fachlichen Fragen: III D 4.33, Frau Haberecht, Tel.: 004930-61006-800 oder III D 4.330, Frau Forgber, Tel.: 004930-61006-816
Bei Fragen zur Eingabe Ihrer Bewerbung: ZS E 2.8, Herr Salewski, Tel.: 004930-90227-5747.
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